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Mentale Techniken & berufliche Reflexion

Supervision

Was ist Supervision?

Wofür ist Supervision zuständig?
Begleitete Reflexion über das berufliche Handeln
Ist Supervision gesetzlich geregelt?
Eigenes Beratungsformat mit anerkannten Ausbildungen, vertreten durch die Österreichische Vereinigung für Supervision und Coaching (ÖVS).
Behandelt Supervision Krankheiten?
Nein, berufliche Reflexion, keine Behandlung

Supervision ist Reflexion über die eigene Arbeit. Einzelpersonen oder Teams schauen begleitet auf belastende Situationen, Rollen, Zusammenarbeit und schwierige Fälle, vor allem in helfenden und sozialen Berufen.

Sie ist ein eigenes Beratungsformat mit anerkannten Ausbildungen und einem Berufsverband, der ÖVS. Häufig zahlt sie die Arbeitgeberin oder die Organisation.

Supervision ist keine Therapie. Sie stärkt die berufliche Handlungsfähigkeit und beugt Überlastung vor, behandelt aber keine Erkrankungen.

Was erlaubt ist

  • Einzelne und Teams in ihrer Arbeit begleiten
  • Belastende Fälle, Rollen und Zusammenarbeit reflektieren
  • Überlastung vorbeugen und Handlungsfähigkeit stärken

Wo sind die Grenzen?

  • Keine Behandlung psychischer Erkrankungen
  • Keine Diagnose, keine Therapie
  • Bei persönlicher Erkrankung an Therapie oder Beratung verweisen

Woran du Qualität erkennst

  • Anerkannte Supervisions-Ausbildung, etwa nach ÖVS-Standard
  • Klarer Auftrag und Verschwiegenheit
  • Trennt Reflexion der Arbeit von persönlicher Therapie
  • Verweist bei Erkrankung weiter

So läuft es ab

  1. AuftragZiel und Rahmen klären
  2. Supervisionregelmäßige reflektierende Sitzungen
  3. TransferErkenntnisse in die Arbeit übertragen
  4. AbschlussBilanz ziehen

Kosten & Kasse

Honorar freica. 100 bis 180 € pro Einheit
Team-Supervisionnach Aufwand
Trägeroft von Arbeitgeber:in bezahlt
Steuerlich absetzbarbei beruflichem Bezug als Betriebsausgabe
Stand 07/2026 · Quellen und Prüfung

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